Schokolinsen

Nachhaltige Sekundärverpackungen mit Barrierepapieren

Recyclingfähige Sekundärverpackung für Schokolinsen aus Papier (Quelle: Mitsubishi HiTec Paper)

Seit der Drupa 2016 entwickelt Mitsubishi HiTec Paper recyclingfähige Barrierepapiere für flexible Verpackungen von Lebensmitteln und Non-Food. So setzt ein Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie bereits seit vielen Jahren die Verpackungspapiere Barricote Bag WGOM für Kakaopulver und seit einiger Zeit Barricote Liner MG für Sekundärverpackungen von Schokolinsen ein.

Mitsubishi HiTec Paper bietet mit Barricote mittlerweile ein ganzes Sortiment an Barrierepapieren an. Die rezyklierbaren Papiere sind als Beutelverpackung, Einschlagpapier und Liner einsetzbar. Mit kombinierbaren Barrieren gegen Wasserdampf, Fett und Öl, Sauerstoff und Aroma sowie Mineralölmigration sind Barricote-Papiere laut Mitsubishi HiTec Paper sowohl für Primär- als auch für Sekundärverpackungen geeignet.

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Das jüngste Ergebnis der Kooperation mit einem Nahrungsmittelkonzern sind die Sekundärverpackungen für Schokolinsen. Für die Umverpackung setzt der Lebensmittelhersteller auf Barricote Liner MG. Das Barrierepapier soll heißsiegelfähig sein und Barrieren gegenüber Mineralölmigration sowie gegen Fett und ÖL bei vollständiger Rezyklierbarkeit aufweisen.

„Unsere Barricote Papiere bieten nicht nur exzellente Barrieren und ausgezeichnete Heißsiegelfähigkeiten, sondern sie sind voll rezyklierbar und zu 100 % kreislauffähig. Damit tragen wir vollumfänglich zur Vision einer abfallfreien Zukunft bei“ sagt Dr. Dieter Becker, Director New Business Development bei Mitsubishi HiTec Paper. „Wir setzen auf wasserbasierende Beschichtungen und einen hohen Anteil biologisch abbaubarer Inhaltsstoffe. Gleichzeitig sind unsere Barrierepapiere zu 100 % frei von Kunststofffolien, Fluorocarbonen, chlorierten Kohlenwasserstoffen und optischen Aufhellern.

Innovative Dynamik für den digitalen Verpackungsdruck 
Welche Markttrends begünstigen den digitalen Verpackungsdruck? Randy Vandagriff: „Wir sehen heute generell sinkende Auflagen und Losgrößen, häufigere Designwechsel und kurzfristige Werbekampagnen oder Gewinnspiele auf Verpackungen.